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Lucky Girl

Release

Lucky Girl

Label: 
Ruby Star Records
Vertrieb: 
ALIVE
Kat.Nr: 
1158252
Promotion: 

TV Promotion, Radio Promotion, Print Promotion, Online Promotion

VÖ: 
23.11.2012
- Lucky Girl

Auf ihrem neuen Album hat sie diese aussergewöhnliche Arrangement-Methode, bei der sie Text und Melodie einer bekannten Nummer über Pop- oder Rock-Grooves singt, zum Beispiel auf Rogers und Hammersteins „The Surrey With The Fringe On Top", das sie über George Benson's „Breezin" singt, angewandt. So harmonisch ist diese Verschmelzung, dass man sich der ursprünglichen Musik gar nicht mehr bewusst ist. „Naylor hat die nötige Erfahrung und Feinfühligkeit um dieses Kunststück zu vollbringen", so das New York Magazine.

Stile werden auch bei Brent und Denis „Angel Eyes" kräftig gemischt, das Naylor über einen Prince-artigen Funk Groove singt. Und wer anders als Jacqui Naylor könnte Neil Youngs „Only Love Can Break Your Heart" klingen lassen als hätte Burt Bacharach das Lied geschrieben? Naylors Gospeleinschlag kommt auf dem Mercer und Mancini-Klassiker „Moon River", Gamble und Huffs „Close the Door" und ihrer Eigenkomposition „Nothing Could Be Better than You" voll zur Geltung. „Mein Ziel war es ein Gospel-Lied zu schreiben, das den Menschen aller Religionen Mut gibt", so Naylor, die als Buddistin fünf Jahre lang in einem Afro-amerikanischen Baptistenchor sang.

Naylors Wunsch ihre Mitmenschen Mut zu machen zieht sich wie ein Leitfaden durch das ganze Album. Ihre positive Einstellung wird gerade in den Eigenkompositionen deutlich, vom New Orleans-jazzigen Titelsong, der das Album eröffnet, bis „Beautiful", dem Bossa Nova-inspirierten letzten Song des Albums. Selbst das herzerreissende „It Was Supposed to Work Out" trägt einen Hauch positiver Dynamik in sich. Das Indigo Girls-inspirierte „Dreamin' Prayin' Wishin'" und „Sunshine and Rain", das dem Stil Wes Montgomerys nachempfunden ist, geben einen tiefen Einblick in Naylors großherzige Seele. „Naylors Songs sind auf die gleiche Weise gut wie es Joni Mitchell Songs sind", schreibt die JazzTimes. 

Pressebilder: